denia

Denia Costa Blanca Spanien

Nach Denia kamen schon im ersten Jahrhundert v. Chr. die Römer und gaben der Stadt den Namen der Jagdgöttin Diana. Unter ihnen wuchs der Hafen von Denia zu einem der wichtigsten Umschlagplätze an der spanischen Küste. Denia ist heute eine lebendige Kleinstadt mit etwa 48.000 Einwohnern. Im Sommer wächst die Stadt auf das fünffache seiner Einwohnerzahl. Sowohl einheimisches als auch internationales Publikum findet in Denia moderne Geschäfte, eine Vielzahl an Restaurants und Bars ausserdem Nachtlokale mit Livemusik. Zahlreiche Nordeuropäer haben hier und in der Umgebung ein neues Zuhause gefunden.


Dénia bei Nacht

Über allem thront die Burgruine aus dem 11. Jahrhundert auf einem Felsen inmitten der Stadt Denia. Sie wurde von den Mauren auf ehemals römischen Anlagen erbaut. Im archäologischen Museum, im Gouverneurspalast, werden die Schriften über die Historie Dénias aufbewahrt. Unter den Sakralbauten fällt besonders die Himmelfahrtskirche aus dem 18. Jahrhundert auf. In dem architektonisch interessanten Gebäude werden Altarbilder aus der Renaissance- und Barockepoche gezeigt, die repräsentativ für ihren jeweiligen Kunststil sind.

Auch die Rathausfassade zeugt von Dénias Geschichte. Sie enthält zwei Steintafeln des ehemaligen Dianatempels. Urlauber schätzen an Dénia besonders den etwa 20 Kilometer langen Sandstrand mit zum Teil Naturdünen, der im Ortsteil Las Rotas erst mit einer Stein- und dann Felsküste endet.

Wasserliebhaber dagegen widmen sich mehr dem moderenen Yachthafen von Denia, mit über 400 Liegeplätzen und dem Real Club Náutico, in dem alljährlich nationale und internationale Wettkämpfe ausgetragen werden.


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Wanderfreunde entdecken gerne das Naturschutzgebiet des Hausbergs von Denia.

Der Montgó ist ein magischer Berg! Im permanent wechselnden Licht sieht er je nach Jahres- und Tageszeit immer wieder anders aus – auf jeden Fall immer wieder faszinierend. Ebenfalls beschützt er als Hausberg die Ortschaften Denia und Javea.

Von seinen Höhen aus ist die ganze Küste zu sehen – von Cullera bis zum Penón de Ifach. An klaren Tagen geht der Blick sogar bis zur Insel Ibiza. Vom Gipfel führt ein Fußweg im Zickzack den steilen Hang hinunter auf die Ebene La Plana, an deren Ende der Leuchtturm von Kap San Antonio steht und wo die Felsen in schroffen Klippen steil ins Meer abfallen.

Wegen seiner Artenvielfalt mit über 600 verschiedenen Pflanzensorten. Mit ein bisschen Glück können Besucher hier Habichtsadler und Uhus beobachten. Wanderungen sind nicht besonders anstrengend und werden zu einem tollen Landschaftserlebnis.


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